Markplatz der Ideen
Franz J. Oberleitner:
- Erhaltung der ohnehin spärlichen Grünflächen, also keine weiteren Bauten bzw. Verpflichtung zu Begrünungen, wo immer möglich, auch durch Rückbau unnötig versiegelter Flächen.
- Anreiz für Grundstücksbesitzer, z.B. Streichung der Grundsteuer für Grünflächen als Entgelt für den Beitrag zur Klimatisierung.
- Einrichtung eines Gestaltungsbeirats, um der architektonischen Beliebigkeit bei Neu- und Umbauten Einhalt zu gebieten.
- Durchführung von Projekten zur Förderung eines friedlichen, konstruktiven Zusammenlebens (z.B. gemeinsame Verkehrsflächen, Erziehung zu mehr gegenseitiger Rücksichtnahme hinsichtlich Lärm, Verschmutzungen – auch durch zumindest temporär drastische Sanktionen gegen rücksichtslose Ignoranten).
- Entrümpelung der Innenstadt, z.B. Werbeflächen reduzieren bzw. klare gestalterische Vorgaben (wenn es für alle gilt, hat niemand einen Nachteil – siehe totales Verbot von Außenwerbung in Sao Paulo!).
- Deutlich verbilligte Dauerparkplätze in den Tiefgaragen für Innenstadt-Bewohner; dann bleibt mehr Platz für Gäste. Anpassung der Parkgebühren – je größer das Auto, umso teurer das Parken.
Conrad Trdy:
Zone Altstadt
- Belebung der Hafergasse, Burggasse, Freiung als Künstlerviertel. Schwerpunkte: Mode, Ateliers für Kleidermacher, Hutmacher, Schmuckerzeuger, Naturkosmetik, Kunstgewerbe, Schnitzwerkstatt, ...
Zone Traunpromenade – bis Welldorado
- "text/javascript"> ;Abgrenzung mittels hoher Begrünung – ca. 160 cm – Blickkontakt – zu den Messehallen, Sitzmöglichkeiten, passende Beleuchtung, Hundespielplatz, Zufa hrverbot für motorisierte Fahrzeuge.
Zone Zentrum FUZO
- Ein Kaufhaus (inkl. Tiefgarage) im ehem. Postgebäude, ehem. Willinger.
- Erweiterung der Fuzo um Traungasse, westlichen Stadtplatz, Minoriten. Minoriten-Parkplatz als öffentliches Zentrum für Veranstaltungen. Im Winter Eislaufplatz, im Sommer mit Sand befüllen und mit Sitzmöglichkeiten (Gastronimie) oder Bar-Tischen beleben. Weiters wäre eine ca. 2 Meter hohe Kletterwand – für Kinder – an der Rathausmauer denkbar.
- Fachgeschäfte in der Innenstadt: Geschirr, Blumen, Naturkost, Feinkostspezialitäten, Spirituosen, Ledershops usw. (Branchenmix).
- Gesamte Fuzo dekorieren und optisch freundlich gestalten. Begrünung, Fähnchen, Sitzgelegenheiten.
- Genügend Fahrradabstellplätze nach Schwerpunkten schaffen.
Ständige PR-Aktionen
- Aktivitäten der Kaufmannschaft ins Freie verlegen (auf die Bevölkerung zugehen). Firseur, Mode, Schuhputzer, Showkochen der Gastronomie aus dem Bezirk Wels.
- Kindergärten, Volks-, Haupt- und AHS-Schulen verstärkt in Führungen einbinden.
- Musikanten auf der Stadtplatzbühne Auftrittsmöglichkeiten bieten – in entspannter Lautstärke.
- Auf freien Hausflächen Videowalls installieren und „dauerberieseln“. Nutzbar für Werbung oder Innenstadt-Veranstaltungen.
- Porträt- bzw. Kunstmaler am Stadtplatz in einer „Schönwetter-Galerie“ („Pariser Flair“).
- Bei Schneelage nicht „wegsalzen“, sondern einen Platz für Kinder (Freiung) zum Schneemannbauen verwenden.
Albert Neugebauer:
Wels – die Römerstadt.
- Dauerhafte, spezifische Positionierung unserer Stadt kann substantiell nur über die Geschichte erfolgen. Wels hatte zur Römerzeit seine größte Bedeutung. Die klassische Antike, speziell die Römerzeit, steht unserer heutigen Zivilisation näher als andere historische Epochen. Wirtschaft/Handel, Technik, Migration, kult
urelle/religiöse Vielfalt, Unterhaltung, Sport sind nur einige Themen, bei denen Vergleiche zwischen damals und heute mühelos herzustellen sind. ... Außerdem könnte man zusätzlich zu den in ungewöhnlicher Qualität und Menge vorhandenen Funden ein Bodendenkmal für den Tourismus nützen und dadurch einen nachhaltigen touristischen und damat auch wirtschaftlichen Erfolg erzielen. Wels, die Römerstadt – logisch und längst überfällig.
Gunter Köberl:
- 3 Wege führen uns nun zusammen (Geschichte, Energie und Catwalk Innenstadt), und ich suche einen Namen für diese Einheit: „Energieweg in Ovilava“ oder „Weg der Energie in Ovilava“ oder „Ovilava Energieweg“ oder „Ovilava Energie Walk“.
- „Mehr Sonne durch Reflexion am Kaiser-Josef-Platz“. Hochhaus am KJ durch Spiegelfassade bildlich und durch den Spiegelreflex mehr Sonne für den KJ gewinnen.
- Eine „Du-Zone“ beim Weihnachtsmarkt. „Da ich aus dem Salzkammergut komme, ist es ganz klar, dass man auf einer Alm, die über 1.000 Meter liegt, mit jedem per du ist. Ein Eisberg symbolisiert diese 1.000-Meter-Grenze. Zwei Engerl-Puppen halten jeweils eine Tafel ‚Du-Zone Anfang’ und ‚Du-Zone Ende’.“
- Schaffung einer Barfuß-Zone sowie eines Innenstadt-Wander-und-Fahrwegs.
Hannes Naderhirn:
- Weg der lebenden Originale (im Römergewand); z.B.: Augustin, Resch, Colop, Just, Doppler, Köberl, Wanik, Winklmayr, Kowatsch, Hippmann, Moser, ...
- Elvis Kozica:
- Traunpark vitalisieren: Altes Kino wiederbeleben, ein Café als Treffpunkt, ein Fitnessstudio (weniger Wettbüros).
Anonym:
- „Wels, die Kirschblütenstadt“ – Pflanzung von Kirschbäumen/Obstbäumen.
- Plüschtierpark am Messegelände. Tiere erzählen Geschichten (inkl. Streichelzoo, Eulenteich, ...)
- Schaffung eines Badesees – ev. anstelle der Trabrennbahn.
- Puppenmuseum am Messegelände.
- Erlebnispark nach Vorbild Bad Füssing (www.haslinger-hof.de).




